Verbier liegt auf einer Terrasse über dem Val de Bagnes, und die Fahrt zerfällt sauber in zwei Teile: eine lange, schnelle Strecke das Rhonetal hinunter und danach eine Serpentinenauffahrt ab Le Châble, die weit länger dauert als ihre Distanz.
Diese Schlussauffahrt ist der Charakter des Transfers. Dort zahlt sich die Winterausrüstung aus, dort verliert ein ortsunkundiger Fahrer zwanzig Minuten, und dort wird der Unterschied zwischen einem Chauffeur und einer Buchungs-App konkret.
